Was in Erinnerung bleibt:
-> die Orangenbäume und der herrliche Duft, dazu der frisch gepresste Saft zum Frühstück
-> die Pasteis und der gute Kaffee für 1 €
-> gut gelauntes, hilfsbereites Personal
-> die Vielfalt an tollen Appartements und Hotelzimmern
-> die schrecklichen Ferienanlagen und Hotelburgen an der Algarve aber nicht nur dort
-> das wichtigste Werkzeug auf portugiesischen Baustellen ist die Flex
-> die Felsen und Buchten im Westen der Algarve und der wilde, aber grün blaue Atlantik
-> es blüht in allen erdenklichen Farben
-> Straßen bis zum Horizont, eine Stunde geradeaus, null Autos
-> überaus rücksichtsvolle Autofahrer
-> Sand- und Schlaglochpisten, 20% Steigung, ausgewiesen als Radroute ‘EuroVelo 1’
-> zu viele kläffende Hunde
-> sehr dynamisches und feuchtes Wetter, manchmal kälter als daheim
Die Etappen
- Von Ayamonte nach Faro
- Von Faro nach Albufeira
- Von Albufeira nach Portimão
- Von Portimão nach Vila do Bispo
- Ist das das Ende von Europa?
- Von Vila do Bispo nach Maria Vinagre
- Von Maria Vinagre nach Vila Nova de Milfontes
- Von Vila Nova de Milfontes nach Vila Nova de Santo André
- Von Vila Nova de Santo André nach Setúbal
- Ein Tag Pause in Setúbal
- Lisbon Story, revised
- Atlantik-Tief
- Lissabon – eine Schlangengrube
- Mit dem bunten Bummelzug nach Óbidos (ob der Tauber)
- Von Óbidos zu den Riesenwellen in Nazaré
- Am wilden Atlantik entlang nach Pedrogão
- Von Pedrogão nach Figueira da Foz
- Von Figueira da Foz nach Costa Nova
- Wie ein Fisch im Wasser nach Furadouro
- Auf dem Holzweg (nach Porto)
- Abgefüllt mit Porto
- Von Porto nach Carreço
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