Sevilla – Architektur und Gärten

Ein Highlight in Sevilla ist die begehbare Holz-Skulptur ‘Las Setas’ (‘Pilze’), angeblich die größte der Welt, vom deutschen Architekten Jürgen Mayer. Bei genauerem Hinsehen ist aber doch etwas Beton und ziemlich viel Stahl im Spiel, was wahrscheinlich auch besser so ist… Wir haben uns damit begnügt, von unten zu bewundern, denn 15€ Eintritt für das Dach fanden wir dann doch etwas übertrieben (der Reiseführer hatte noch 5 € versprochen)

Anlässlich der Expo von 1992 wurde Sevilla gehörig aufgepeppt, unter anderem mit dieser berühmten Schrägseilbrücke von Santiago Calatrava. Wie es allerdings ein freistehender Aufzugsturm der Fa. Schindler auf das Expo-Gelände geschafft hat, bleibt ein Rätsel.

Ein Glück für die Gärten Sevillas ist das reichliche Wasser des Guadalquivir. Viel Grün, viele Wasserbecken und Springbrunnen, natürlich Palmen, einige monumentale Gummibäume und hunderte Bitterorangenbäume, die besonders in der Innenstadt die Alleen zu solchen machen. Die Sittiche, übrigens, machen hier den Lärm, den wir zuhause von den Krähen kennen, sind aber irgendwie netter anzusehen.

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