Der Tag heute ist schnell abgehandelt. Gleich zu Beginn geht es mit der Fähre durch die Hafeneinfahrt von Aveiro, beeindruckend ist das Firmengelände eines südkoreanischen Windturbinen Herstellers, der hier Dutzende der riesigen Flügel und Stahltürme lagert.

Heute hat es nur einmal geregnet, von der Abfahrt bis zur Ankunft, aber, absolut positiv zu vermerken, der Regen kam meist von schräg hinten bis genau hinten und vom Wind so beschleunigt, dass wir die kurze Strecke in sagenhaftem Schnitt von über 21 Km/h geschwommen sind. Nur das rechte Innenohr war zeitweise geflutet. Ein paar bemitleidenswerte Fahrradtouristen, die scheinbar eine organisierte Tour mit Gepäcktransport gebucht haben, kamen uns entgegen.
In Furadouro haben wir ein kleines Eckzimmer im 2. Stock über dem Restaurant (sehr praktisch bei dem Wetter!) direkt am Strand, ideal für einen schönen Sonnenuntergang, der aber heute auch ins Wasser fällt. 35 Kilometer, 89 Höhenmeter, schade, dass der Wind meist nur weht, wenn es regnet.

Die Gattin hat das Selfie nach der Ankunft verweigert, obwohl sie dadurch auch nicht nässer geworden wäre.
